Radsport Sonneberg

Nicht viele Vereinsmitglieder fanden den Weg zur diesjährigen Jahreshauptversammlung, dennoch waren es genug um laut Satzung Beschlüsse zu fassen und im Sinne des Vereinslebens abzustimmen.

Die Rechenschaftsberichte des Vorstands, Kassenwart und Kassenprüfer, sowie des Jugendwarts zeigten die Erfolge und Geschehnisse des vergangenen Jahres auf. So berichtete Annette Liebermann (1. Vorstand) über die erfolgreiche Nachwuchsarbeit, die sportlichen Erfolge, die Erlebnisse des Vereinslebens, bis hin zu der großartigen Bereicherung durch die Genussradler.

Gelobt wurde vor allem Armin Sudau (U11) der bereits als Neueinsteiger das Nachwuchsrennen zur Hainleite gewann, Conny Stellmacher und Leon Rabinowitsch, (U13) die in den D Kader berufen wurden und zu Thüringer Meisterschaften sehr gute Platzierungen belegten, Hannes Wittmann und Tobias Magdeburg (U17), welche auf Thüringer und Deutscher Ebene sehr gute Erfolge erzielten und nicht zu vergessen, der Sieg von Franz Leon Schuchmann (U19) beim Bundesliga Klassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn in Frankfurt am Main, den 6. Platz in der Bundesliga Gesamtwertung und dem Staus des Nationalkaders.

Beim Aufzeigen der unzähligen Trainingsstunden und Wettkämpfen aller 15 Nachwuchssportler, die Sommertour zum 30 jährigen Bestehen, die Fahrt Sonneberg- Bamberg – Sonneberg und natürlich  den 3. SonneBerg – Preis welcher als Bundessichtungsrennen ausgetragen wurde, rundete den Bericht von Andre Glase (Jugendwart) ab.

Ute Saalfrank (Kassenwart) präsentierte die Zahlen des Kassenbuches, erklärte Ausgaben und Einnahmen und wurde von den Kassenprüfern in den höchsten Tönen über Korrektheit und Ordnung gelobt.

Ein Abriss über das Vereinsleben welches auch Maßgeblich durch das Wirken von Dieter Hartleb und den Genussralern bereichert wird schloss die Berichte ab.

Dem Vorstand wurde für seine geleistete Arbeit gedankt und einstimmig entlastet, jedoch wurde auch mangelnde  Information und Kommunikation aller Vereinsmitglieder, vor allem in Bezug auf die Vorbereitungen zum 4. SonneBerg –Preis kritisiert, sowie die Überlastung einzelner Eltern bei der Unterstützung  im Trainings und Wettkampfbetrieb. Hier ist noch Aufarbeitungsbedarf. Für das kommende Jahr wurde geplant, weniger Initiativen in externe Maßnahmen, wie den SonneBerg-Preis zu legen, sondern mehr Arbeit in das interne Vereinsleben und der Nachwuchssichtung und – Arbeit zu investieren.