Radsport Sonneberg

Mit Dem Bahnfinale auf der Erfurter Radrennbahn,  welches mit Punktefahren und der 4 er Mannschaftsverfolgung  auch noch Thüringer Meisterschaft war, wurden die letzten Punkte für den Thüringer Nachwuchs Cup ausgefahren. Ein Kopf an Kopf Rennen, da bis zum letzten Wettkampf punktgleich auf Platz 2, lieferten sich in der U 11 Armin Sudau und Artur Maul (SSV Gera). In den Disziplinen 250 Fliegend und Stehend trennte beide nur eine Platzierung (3 und 4), was Armin Sudau leider auf den dritten Platz verwies, er aber damit das beste Ergebnis der Sonneberger Radsportgeschichte im Thüringer Nachwuchs Cup schreibt. Durch seine beachtliche Leistung in allen Bereichen (Athletiktest, Laufen und auf der Straße) hatte er auch den größten Anteil am 9. Platz des RSV Sonneberg in der Vereinswertung. Dieser 9. Platz ist umso beeindruckender, da hierfür gerade mal 5 Sportler in der Cup Wertung punkten konnten.

Durch den 8. Platz im Punktefahren machte auch Maximilian Schunk (U13) einen Sprung in der Cup Wertung nach vorne und schließt diese mit Platz 15 ab. Louis Geisler (U13) hatte im Laufe der Saison wegen Stürzen und Krankheit Trainingsausfälle  und blieb mit Platz 29 hinter seinen gesteckten Zielen. Leonas Reichwald (U13) fuhr mit dem Bahnfinale erst sein 3. Rennen und kann logischer Weiße noch nicht vorne mitpunkten, wird aber im kommenden Jahr die leistungsstarke Gruppe der U13 ergänzen.

Uwe Blechschmidt (U15) verpasste im Laufe des Jahres mit vielen 16. Plätzen den Sprung in die Punkte, sorgte jedoch beim Punktefahren für eine Überraschung. Platz 9 und damit 7 Punkte ergeben am Ende Platz 25 im Thüringer Nachwuchscup.

Mit Armin Sudau, Maximilian Schunk und Uwe Blechschmidt erreichten 3 von 5 Nachwuchssportlern die Kadernormen D1-D2 worauf vor allem auch die gute und unermüdliche Trainerarbeit von Horst Werner Freiberger und Annette Liebermann den Grundstein legten. Es zeigt sich, das akribisches, kontinuierliches Training große Früchte tragen kann. In der Mannschaftsverfolgung  lieferten die Sonneberger eine hervorragende Teamarbeit und knappe Zeitabstände auf die Spitzenmannschaften, worauf im kommenden Jahr auf alle Fälle gebaut werden kann.